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  1. Die Musik ist einfach klasse, der Text ist genial, nicht so flach sondern mit seinen Metaphern sehr tiefgründig. Sehr mutig, das Thema “Burn out” und “Suizidgefährdung” in dieser Form anzusprechen. Ein weit verbreitetes gesellschaftliches Problem wird auf den Punkt gebracht, der Finger direkt in die Wunde gelegt! Danke für diesen Beitrag!!!

    1. Moin, Hendrik,
      ik löv ik dür Di wall noch mit Du anproten. Dien Vader Horst kenn ik beter ut mien Nahberskupp, as he noch ´n Kind of Jungkeerl was. Noch beter kenn ik Dien Opa Reinard Gjaltema ut Jarßum. He hett mi vertellt, dat Du so moi up Platt singst. Dürt man Singen seggen? Besünners hemmen hum as oll Fiskermann dat de “Matjes”. Natürelk hebb ik ok in `t Bladd (OZ) van Dien Wark lesen. Wünsk Di völ Glück un wiederhen Pläseer. Wenn Du Lüst hest, dat, wat Du so moi schreven un dichts hest, in dat “recht” oostfreeske Platt up Papier toe brengen, dann help ik geern bi `t Oversetten.
      Mit hartelk Gröten ut Petjem
      Erich Bolinius

  2. Also das englische Lied habt ihr echt stark gesungen und macht das alles auch wirklich sehr gut. Nur die plattdeutsche Sprache ist zum Singen leider nicht geeignet! 🙂 Ist aber nicht nur auf eure Version bezogen sondern auf alle Lieder, die ich mir hier angehört habe. Sorry, musste ich aber einfach mal für mich los werden. 🙂

    Aber ansonsten macht weiter so !

  3. Leeve Lüü,

    wu kann dat ween, dat Lidden van Bands unner de erst dree, oller as dartig sünd??

    “Das Alter der Musiker/-innen liegt zwischen 15 und 30 Jahren.”

    Tüünkraam! Nemmt dat för de nächste joahr rut! Denn kriegen ok anner bands n chance. Musik het nix mit oller tau doon!!

    1. So steiht dat in´t Startsiet van de Veranstalter,
      un över dartig is ja woll kien Nachwuchs mer.
      Was ist Plattsounds?
      Der „Plattsounds Bandcontest“ ist ein Musikwettbewerb für junge Musiker aus Niedersachsen. Bands wie „Fettes Brot“ oder „De Fofftig Penns“ haben erfolgreich gezeigt, dass Plattdeutsch und moderne Musik gut zusammen passen.

      Deshalb sind bei „Plattsounds“ alle Musikrichtungen willkommen: von HipHop, Elektro, Rock, Indie, Metal, Punk bis Reggae.

    1. Also der Herr Günther Mehdrich muss wohl ein studierter Musiker mit sehr vielem Erfolg und sehr hohem Ansehen sein, sonst würde ich sich nicht das Recht zusprechen, über Musik (egal welcher Genre) zu Urteilen.
      Wenn man sich die Kommentare der anderen “kritiker” Subjektiv durchliest, merkt man mit welch hohem Niveau sie sich mit Plattsounds befasst haben, da sie von einer neutralen Perspektive aus Urteilen.
      Der Herr Günther Mehdrich hat(leider meiner Meinung nach) entweder nur eine beschränkte Toleranz der Musik gegenüber oder fühlt sich ungerecht behandelt, weil die bekannten/Verwandten keinen Platz zugeordnet bekommen haben.
      – So wie ich es mit bekommen habe, hatten die Musiker unter einander sehr viel Spaß ohne sich zu kritisieren oder sich gegenseitig zu beneiden.
      Zudem hätte das Publikum Boykottiert, wäre die Entscheidung der jury nicht nachvollziehbar.

      Vielen Dank,

      Black Sparr0w

  4. Was soll das denn?!
    Ich finde diesen Wettbewerb mal nun gar nicht”unprofessionell”. Mit welcher Begründung?
    Für das erste Jahr war dieser Contest mehr als gut organisiert, gerade für wirklich junge unterfahre Bands! Die Gewinner sind auch nicht per Zufall ausgewählt worden Und jeder der da war, kann das wahrscheinlich auch nachvollziehen.

  5. Gooden Morgen,

    ick wär ook bi de Plattdüütsche Bandcontest letzt Sünnavend un mutt segen, dat ick jümmers noch baff bin van düsse jungen Lü, de dor Musik maakt hevt. Ick denk, dat is de richtige Idee, um jung Lüü up de plattdütsch Spraak upmerksam to maaken un wiel dat dat Ziel van de Contest is, find ick dat ook in Ordnung, wenn da ook blots jung Lüü mitmaaken doot. För un van oole Lüü givt dat ja schließlich de ‘Musikantenstadl’ un ähnlicke musikalische Veranstaltungen, van de wi us bannig distanzieren mütt, wiel düsse Art van Musik dat nich schafft, junge Minschen Neederdüütsch smackhaft to maaken.
    In Groten un Ganten mütt ick seggen, dat de Jury dat wirklich swor hatt har. Man Hut af för ehre Entscheedung, wiel se mit de ersten dree Gruppen wiest hebbt, wo unnerscheedlich un up wat för een Niveau Plattdüütsche Musik maakt weern kunn.
    Voodoolectric hett wiesen, dat se de Zuschauers mit ehr Musik in Stimmung bringen könnt un so weer ick so as de meesten Lüü in’t Publikum wirklich överrascht, wo sööke Musik mi Spooß maaken kunn. Un ick denk, dat is een Grund, worum se wunnen hebbt. Da weern anner Bands de ook wirklich goode Musik maakt hebt, man ick seh dat so, dat Musikapparillo un Voodoolectric de Bands weer, de an meesten Stimmung maakt hevt.

  6. ich fands geil, und die sieger habens verdient.
    wer das nicht findet solls nächstes jahr einfach besser machen =)aber meiner meinung nach -viel besser gehts nicht!! alle teilnehmer waren begeistert. am ende vllt ein wenig enttäuscht-aber nciht jeder teilnehmer kann da gewinnen! The Voodoolectric hatten einfach die beste Bühnenpräsenz und einen Echten Ohrwurmsong.

  7. Ich selbst fand es nur schade, um die anderen bands, die keine Auszeichnung bekommen haben, obwohl diese eine verdient haben.
    Zur Organisation möchte ich auch noch los werden, dass es nirgendwo anders eine bessere Organisation gegeben hat, als bei Plattsounds.
    Da kann man sich mal umhören oder umschauen wie andere Bandcontests ablaufen und mal mit der Orga. von Plattsounds vergleichen.
    Und wie ich schon im Kommentar vorher erwähnt habe – die Leute untereinander waren sehr offen und tierisch talentiert!
    Einen Lob an die Veranstalter und an die Musiker, die sich dazu bereit erklärt haben bei solch ein Wettbewerb mitzumachen.
    Meiner Meinung nach ermöglichen solche Projekte, die plattdeutsche Sprache wieder Modern zu machen; und das sollte man wirklich loben/stolz machen!

  8. Vielen Dank an alle,die bei dem Bandcontest mitgewirkt haben.Super Organisation von der Ankunft bis zur Unterbringung in der Jugendherberge.Es tat gut zu sehen,dass fast alle Musiker auch untereinander viel Spass hatten und kein stures Konkurrenzdenken aufkam.Dies hat das gemeinsame Abschlusslied mehr als genug gezeigt.Gerade für die noch ganz jungen Bands war es Motivation sich auch weiterhin mit der Musik und der plattdeutschen Sprache zu beschäftigen.Denn “Platt is cool”.

  9. Was Thorsten Börnsen und alle Beteiligten mit dem Konzept,dem Wettkampf,derOrganisation und dem Finale auf die Beine gestellt haben ist einfach nur geil!Kritik an der Jury ist normal!Ich hätte keine Entscheidug treffen können:Alle waren klasse,alle auf ihre Weise.Ich hab`ne Idee und frag mal in die Runde:
    Das Preisgeld (2.500,- waren es wohl,wird verdoppelt und gleichmäßig nach bestimmten Kriterin verteilt:
    -beste Musik
    -beste Präsentation
    -bester Text
    -Originalität
    -Witz
    -Spielfreude
    -u.s.w.
    10 Preise a`500Euro.Keiner muss enttäuscht sein und jeder kriegt ein Feedback:Wo sind unsere Stärken?

    Eure Meinung?

  10. Liebe Leute, Sängerin von “Tüdelband” Ich brauche für eine Schulbuchseite, Deutschbuch 10. Klasse ein Interview. Es wäre schön, wenn eine von euch dazu telefonisch bereit wäre. (Cornelsen-Verlag) Fragestellung, warum singt ihr/singen Sie auf Platt? Hartlich Gröten
    E. Ninnemann
    Autor und Herausgeber beim Cornelsen-Verlag

    1. Prima Jungs darauf habe ich immer schon gewartet.
      Macht Stimmung auf Platt wie die Band “Brings” aus Köln.
      Das habe ich im Sommer auf der Hochzeit von meinem Neffen
      gehört und gefeiert. Da bebte das ganze Lokal in Dinklage. Das war ein tolles Erlebniss.

      Haut rein und macht Stimmungsmusik auf Platt!
      Es gibt keine schönere Sprache. Wenn Ihr älter werdet,
      wird se immer schöner.

      Freundliche Grüße H.Albers

  11. Dat is een gaude Bidrag för use plattdütske Spraoke. Elke Daun för de plattdütske Spraoke helpt, düsse groote Kjulturgaut tau erhorln. Wo segg doch Ina Müller: “Platt is nich uncool!”
    Besünners mui is, dat sück so vull junge Lüüe för de plattdütske Leier interessiert un mitsingt.

  12. Warum findet überhaupt ein Voting statt, wenn der “Liebling” der Zuschauer in kleinster Weise gewürdigt wird, sondern Künstler ins Finsle gewählt werden, die bei den Zuschauern bzw. Zuhörern anscheinend gar nicht ankommen? Schade, aber ich Zweifel wirklich am Sinn und an der Durchführung des gesamten Wettbewerbs!

  13. Vielen Dank für die Kommentare! Allerdings müssen wir korrigieren:

    1. Jede Art von Formation kann teilnehmen. Egal, ob Einzelinterpret, Band, Chor oder wie auch immer… Es wird nur eine Vorauswahl getroffen, da der Rahmen der Veranstaltung sonst gesprengt würde…

    2. Wie in dem Text des obigen Artikels bereits steht, haben auch die Teilnehmer des Votings, also alle Bands die mit einem plattdeutschen Lied im Wettbewerb sind, noch eine Chance aufzutreten, sofern sie gewinnen:

    “Noch immer haben alle Teilnehmer des Wettbewerbs die Möglichkeit, beim Finale dabei zu sein, auch diejenigen, die sich nicht durch den Vorentscheid für das Finale qualifiziert haben. Denn auch wer das Online-Voting gewinnt, ist am 24.11 in Oldenburg auf jeden Fall mit dabei.”

  14. Wir als Chor möchten uns auch gerne äußern. Wir können die ganze Aufregung nicht ganz nachvollziehen.
    Natürlich ist es schade, dass wir nicht von der Jury gewählt worden sind. Wir akzeptieren trotzdem die Entscheidung und hoffen darauf, dass wir durch das Online-Voting weiterkommen und im Finale unser Bestes geben können.

  15. Die Möglichkeit der Zuhörer für ihren Favouriten zu voten ist, neben der Vergabe der ersten drei Plätze durch die Jury, eine perfekte Ergänzung.

    Dazu ist es einfach fair, dass jede Band nur einen Preis gewinnen kann.

    Da das Voting, so wie es aussieht, fast entschieden ist, haben nun noch drei andere Bands die Chance sich ebenfalls zu platzieren.

  16. erstens, konnte sich da jeder anmelden der wollte, zweitens besteht der chor nicht aus 20 mitgliedern sondern viel weniger und drittens ist es scheiß egal wie viele preise man gewinnt…wenn der chor das finale auch gewinnen sollte, dann ist es halt so. das hat nicht nichts damit zu tun ob es fair ist oder nicht die jury entscheidet.

  17. HalliHallo

    An croop:

    Woher möchtest du denn wissen, dass die Onlinevoting Gewinner keine Chance haben ? Es gewinnt derjenige, der in Oldenburg gut spielt und die Jury(dazu weiter unten) am meisten überzeugt hat Das ist nichts lächerlich.
    Und klar die Stimmen der Zuhörer zählen doch: Die Gewinner bekommen 300 Euro bevor der eigentliche Bandcontest überhaupt angefangen hat.

    An alle:

    Nur weil jetzt ihre Lieblings-band/Chor/Sänger nicht weitergekommen ist, ist das noch kein Grund den Contest hier komplett zu kritisieren. (:

    Ich war letztes Jahr schon am Contest beteiligt und es war einer der bestorganisierten die ich erlebt habe.
    Die Jury besteht aus Fachleuten, die sich mit Musik und Plattdeutsch auskennt und ihrer Kriterien haben, wonach sie bewerten.

    Außerdem hat der oben-genannte Chor, ihren Platz jetzt doch so gut wie sicher.

    Oder sehe ich irgendwas falsch ?

    Grüße Torben (:

      1. Auf der Startseite von plattsounds.de steht ganz deutlich: “Plattsounds ist ein Wettbewerb für junge Musiker/innen und Bands aus Niedersachsen.”

        Wer in den Wettbewerb aufgenommen wird, hat natürlich die gleichen Chancen wie alle anderen zu gewinnen.

        Der gemeinsame Nenner bei Plattsounds ist die plattdeutsche Sprache. Ansonsten ist der Wettbewerb für alle Formationen und Musikrichtungen.

  18. Ich war Samstag auch unter den Zuschauern in der Kulturetage. Ich sehe das genau wie „Jan Mueller“. Der erste Platz war nicht gerechtfertigt und mit Sicherheit eine abgekartete Sache. Viele Gäste, darunter auch wir sind direkt nach der Entscheidung gegangen.
    Viele Bands zeigten eine gute Bühnenpräsenz und brachten den Saal so richtig zum toben. Jede Band hätte den ersten Platz verdient. Ein Emsländischer Chor wurde gar nicht erst zum Finale zugelassen, da man sich nur für Bands entschieden hatte. Der Song wäre zu ruhig habe ich mir sagen lassen? Und dann gewinnt eine junge Dame die gerade mal 6 Voting- Stimmen bekommen hat? Ein Lied zum ein schlafen, ohne Stimmung und ohne großes Interesse der Zuschauer! Oder wurde dieser Auftritt als Kunst bewertet? Der Songtext ist solala, Stimme zu dünn und eher gejammert, zwar gut gespielt auf dem Piano, aber es ging nicht unter die Haut. Also nach welchem Spektrum sucht die Jury bitteschön aus?
    Die ganzen Zuschauer haben eine unerwartete Reaktion gezeigt, denn bei Platz 2 und 3 wurde laut geklatscht und gejubelt, diese Plätze waren auf jeden Fall gerechtfertigt. Beim ersten Platz war es eher ruhig, damit hatte niemand gerechnet. Diese Fehlentscheidung kam für alle unerwartet und hat beim Ausgang auch zu Diskussionen geführt. Der komplette Saal war mit Flyer von Mia Blüht zu gepflastert, war das alles Zufall? Als Musiker einer Band wäre ich enttäuscht gewesen und würde nicht wieder mit machen!

    1. 1. Bei Plattsounds ist nichts “abgekartet”. Jeder der die Teilnahmebedingungen erfüllt, kann sich bewerben. In die Auswahl für das Finale kommen schließlich Teilnehmer, die innovativ mit Platt umgehen und zeigen, was mit der Sprache möglich ist. Punk, HipHop oder Metal auf Platt sind mehr oder weniger ungewöhnlich und kreativ. Auch aktuelle Themen, die sonst nicht auf Platt behandelt werden, wie Atomkraft oder Mobbing in der Schule, können bei der Auswahl für Pluspunkte sorgen.

      2. Wer gewinnt, entscheidet eine unabhängige Jury. Das Online-Voting hat damit nichts zu tun. Auch wer im Voting wenige Stimmen bekommt, kann die Jury überzeugen.

      3. Die Meinung zu den einzelnen Beiträgen ist sicherlich sehr subjektiv. Jeder hat seinen Favoriten und will diesen gewinnen sehen. Wer keinen Preis bekommt, ist natürlich enttäuscht. Auch Musikgeschmäcker sind unterschiedlich, darüber lässt sich nicht streiten. Die Wahl der Jury ist aber auf jeden Fall unabhängig von den Förderern und auch von den Plattsounds-Organisatoren. Auch im letzten Jahr gab es einen Beitrag mit “ruhigerer” Musik (der keinen Preis gewann), sowie eine ähnlich besetzte Jury. Gewonnen haben Beiträge mit 1. Blues/Psychedelic/Rock-Jazz, 2. Punk und 3. HipHop. Dieses Jahr waren Beiträge mit Punkrock, Metal und Jazz-Pop/Minimal, also innovativen Musikrichtungen für Plattdeutsch, die Gewinner. Man kann also nicht sagen, dass die Auswahl der Sieger nicht ausgewogen wäre, in eine bestimmte Richtung geht oder etwa bestimmte Musiker keine Chance hätten zu gewinnen.

  19. Leve Lüüd,
    nu mol sachten! Dat vöweg: Ik harr de Prisen ok anners vergeven! Man dorwegen de Lüüd glieks vörtosmieten, dat weer nich rejell togohn, dat finn ik wirklich nich fair. Loot uns mol bekieken, keen dor in de Jury seten hett : Dat weern heel verscheden Lüüd, de anners sachts nich veel mitnanner un mit de Veranstalters to doon hebbt . Woso schüllt de sik wat afsnacken?
    Liekers wöör ik geern weten, wo de Jury to ehr Entscheden komen is. De warrt sik jo poor mehr Gedanken mookt hebben as blots „gefallt mi/gefallt mi nich“ (hoop ik tominnst). Villicht schüllt de in’t tokomen Johr – un ik hoop bannig, dat dat denn wedder en plattdüütschen Bandwettstriet gifft – villicht schüllt de denn nich blots vertellen, keen wunnen hett, man ok worüm. Ik kunn mi dor so’n Oort „Punktesystem“ vörstellen mit verscheden Kriterien as Musik, Text , Performance un so wieder. Dat müss een sik denn utklamüstern.
    As ik dat verstohn heff, schall de Bandwettstriet jo as Hauptsook junge Lüüd wedder mehr för Plattdüütsch interesseern. Dor stell ik mi vör, dat dat to’n Bispill mit en Band as „De Schkandolmokers“ beter slumpt as mit „Mia blüht“.
    Op dat Voting geev ik nich so veel. Wenn dor noch nich mol tweedusend Lüüd afstimmt, is dat villicht nich so bannig „repräsentativ“.
    Ik hoop, de Veranstalters verleert ok bi düsse Kommemtare nich de Lust un mookt tokomen Johr wieder. Jeedeen kann een dat so as so nienich recht moken! Un för de Entscheden vun de Jury köönt ji jo nix. (Dat schöölt de denn sülvst verkloren.) Ik finn dat super, dat dat düssen Bandwettstriet överhaupt gifft! Hoolt jo stief!
    Petra

  20. Hallo Circle Nine,

    habe euch gerade vorgestern wieder auf der Mühleninsel erlebt:
    Ihr seid von Jahr zu Jahr musikalisch besser geworden. Und dieses Jahr wart ihr zum ersten Mal auch so richtig erwachsen und locker (selbst eine gerisse G-Saite konnte euch kaum etwas anhaben).
    Leider, wie auch wieder bei eurer Aufnahme hier, versanken die Singstimmen oft in einem Instrumenten-Klangteppich. Der Text war kaum zu verstehen, falls man ihn nicht schon kannte.

    Trotzdem freue ich mich schon auf nächstes Jahr.

    Grüße aus Hanau,
    Andreas

  21. Ein Super Song.Hört sich klasse an und ist mal was ganz anderes.Man könnte sich an diese Sprache(Gesang) gewöhnen.Das ganze macht Lust auf mehr von Euch.Ich Denke das ihr mit diesem Lied ganz groß raus kommt.Ich Wünsche Euch viel Glück dabei und hoffe man Hört mehr von Euch und der Musik.Nur weiter so.

  22. Manninnetünn,

    wat schall ick dor anners to seggen as:

    Dien “Sünnunnergang” is Allerbest! Dormit geit de Sünn bi mi op und nie nich unner! Dat is een echten “Hit”, de deep von Haarten kummt – und bi de Tohörers in se ehre Haartens glieks rin geit und dar ok drin blievt!

    Wietermaken! Ick will noch mehr darvon to hörn kreegen!

  23. Leefe Jung’s von Manninnetünn,

    dat scheunste in’n Leben is wull de Sünn,????
    denn wenn dor boben de Sünn nich weer,
    denn weer dat düster op de Eer!
    Ut een Erinnerung – ob’n Diek in’n hogen Norden,
    is dat scheune Leed nu worden.
    Drümm laat wi de Sünn an’n Abend geern ünnergahn,
    un us plattdüsche Spraak – schall lang noch bestahn!!!

    All’s Goode un veel Glück

  24. Hey Ralf,

    wir waren als Freunde und Fans von Mannindetünn beim Contest, und freuen uns über den zweiten Platz unseres Orchesterkollegen Jean, aber ich wollte doch sagen, daß ich deinen Beitrag von der musikalischen Qualität her richtig gut fand, was Gesang unnd Gitarrespiel angeht. Zum Gewinnen war er zu depressiv, aber den zweiten Platz hinter Mannindetünn 🙂 hätte er zumindest verdient. Also nicht den Kopf hängen lassen! Und dass der erst Preis an eine Band geht, die gar nicht Platt schnacken kann, fand ich schon peinlich, auch wenn die sicher gute Rockmusik machen.

  25. Ik frei mi afsünnerlich, dat de Jungs van Winnewup wunnen hebbt. Se hebbt dat verdeent un as Plattdüütschbeupdragte in de Wersermarsch weer daarför sörgen, dat de Jungs nu uk in us Gegend uptreden köönt.
    Aver eens mutt noch seggt weern: De Jungs kaamt ut Roonkarken (Rodenkirchen) un dat is een Oort in de Gemeend “STADLAND”, dat is dat Land am GESTADE – am Ufer!!!!