Ganz alleine auf der Bank sitzen,
und deine Gedanken tanzen in dem Karussell herum,
Ganz genauso fühlst du dich, genauso fühlst du dich
wenn du allein, in deinem Kopf zerbrichst.
Ich weiß nicht was ich kann
und weiß nicht was ich will.

Weil die Welt sich dreht und mit dir tanzt,
Weil in dir so viel mehr schlummert als Du glaubst
als Du glaubst, als Du glaubst

Kannst du mal aufstehen, und zu deinen Augen seh’n
Deinen Träumen, dir steht immer eine Tür offen,
Wenn du d‘ran glaubst, wenn du bei dir bleibst
Bei dir bleibst.

Weil die Welt sich dreht und mit dir tanzt,
Weil in dir so viel mehr schlummert als Du glaubst
als Du glaubst, als Du glaubst
Ich glaub’ daran dass ich es kann, weil sonst niemand,
das sieht was ich sehen kann.
Wo — o – o
Meine Augen aufgehen, wo meine Füße tanzen,
wenn mein Herz springt und ich vor Freude wach bin,
Meine Augen sehen, meine Seele singt, dort geht’s hin, dort geht’s hin.
Für immer bin ich müde zu sagen was ich will,
kann noch nicht sagen, was ich will,
sage nur was ich fühle und das ist so viel,
so viel mehr.

Weil die Welt sich dreht und mit dir tanzt,
weil in dir so viel mehr schlummert als – du – glaubst,
als – du – glaubst, – als – du – glaubst.
Ich glaub’ daran, dass Ich es kann, weil sonst niemand,
das sieht, was ich sehen kann.

Ich glaub’ daran dass Du es kannst, weil sonst niemand,
das sieht, was Du sehen kannst, du sehen kannst.
das sieht, was Du sehen kannst

Und jetzt geh‘ ich alleine auf meinem Weg dahin,
traue meinen Füßen,
meine Füße gehen dahin,
die Sonne strahlt auf meine Nase so warm und
die Wolken teilen sich, der Himmel bricht auf.

 

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Foto: Christian Dabrinhaus