Jetzt stehen die Gewinner von Plattsounds 2011 fest! Den Publikumspreis konnte Skyline B mit nach Leer nehmen. Einen Gutschein über 600 Euro für Instrumente bekam die Band „Notmade“ als Nachwuchspreis., der Emder Plattrapper Blowm machte den dritten Platz. Musikapparillo überzeugte Jury und Publikum mit plattdeutschem Punkrock und landete auf Platz zwei. Und die acht jungen Männer von Voodoolectric holten den ersten Preis nach Aurich. Wir gratulieren euch von Herzen!

Bei allen Bands, die teilgenommen haben, wollen wir uns an dieser Stelle herzlich bedanken. Ihr wart großartig und es war ein Vergnügen, mit euch zusammenzuarbeiten. Vielen Dank dafür und wir hoffen, dass ihr bei Plattsounds 2012 wieder dabei seid!

13 thoughts on “Plattsounds 2011

    1. So steiht dat in´t Startsiet van de Veranstalter,
      un över dartig is ja woll kien Nachwuchs mer.
      Was ist Plattsounds?
      Der „Plattsounds Bandcontest“ ist ein Musikwettbewerb für junge Musiker aus Niedersachsen. Bands wie „Fettes Brot“ oder „De Fofftig Penns“ haben erfolgreich gezeigt, dass Plattdeutsch und moderne Musik gut zusammen passen.

      Deshalb sind bei „Plattsounds“ alle Musikrichtungen willkommen: von HipHop, Elektro, Rock, Indie, Metal, Punk bis Reggae.

    1. Also der Herr Günther Mehdrich muss wohl ein studierter Musiker mit sehr vielem Erfolg und sehr hohem Ansehen sein, sonst würde ich sich nicht das Recht zusprechen, über Musik (egal welcher Genre) zu Urteilen.
      Wenn man sich die Kommentare der anderen “kritiker” Subjektiv durchliest, merkt man mit welch hohem Niveau sie sich mit Plattsounds befasst haben, da sie von einer neutralen Perspektive aus Urteilen.
      Der Herr Günther Mehdrich hat(leider meiner Meinung nach) entweder nur eine beschränkte Toleranz der Musik gegenüber oder fühlt sich ungerecht behandelt, weil die bekannten/Verwandten keinen Platz zugeordnet bekommen haben.
      – So wie ich es mit bekommen habe, hatten die Musiker unter einander sehr viel Spaß ohne sich zu kritisieren oder sich gegenseitig zu beneiden.
      Zudem hätte das Publikum Boykottiert, wäre die Entscheidung der jury nicht nachvollziehbar.

      Vielen Dank,

      Black Sparr0w

  1. Was soll das denn?!
    Ich finde diesen Wettbewerb mal nun gar nicht”unprofessionell”. Mit welcher Begründung?
    Für das erste Jahr war dieser Contest mehr als gut organisiert, gerade für wirklich junge unterfahre Bands! Die Gewinner sind auch nicht per Zufall ausgewählt worden Und jeder der da war, kann das wahrscheinlich auch nachvollziehen.

  2. Gooden Morgen,

    ick wär ook bi de Plattdüütsche Bandcontest letzt Sünnavend un mutt segen, dat ick jümmers noch baff bin van düsse jungen Lü, de dor Musik maakt hevt. Ick denk, dat is de richtige Idee, um jung Lüü up de plattdütsch Spraak upmerksam to maaken un wiel dat dat Ziel van de Contest is, find ick dat ook in Ordnung, wenn da ook blots jung Lüü mitmaaken doot. För un van oole Lüü givt dat ja schließlich de ‘Musikantenstadl’ un ähnlicke musikalische Veranstaltungen, van de wi us bannig distanzieren mütt, wiel düsse Art van Musik dat nich schafft, junge Minschen Neederdüütsch smackhaft to maaken.
    In Groten un Ganten mütt ick seggen, dat de Jury dat wirklich swor hatt har. Man Hut af för ehre Entscheedung, wiel se mit de ersten dree Gruppen wiest hebbt, wo unnerscheedlich un up wat för een Niveau Plattdüütsche Musik maakt weern kunn.
    Voodoolectric hett wiesen, dat se de Zuschauers mit ehr Musik in Stimmung bringen könnt un so weer ick so as de meesten Lüü in’t Publikum wirklich överrascht, wo sööke Musik mi Spooß maaken kunn. Un ick denk, dat is een Grund, worum se wunnen hebbt. Da weern anner Bands de ook wirklich goode Musik maakt hebt, man ick seh dat so, dat Musikapparillo un Voodoolectric de Bands weer, de an meesten Stimmung maakt hevt.

  3. Ich selbst fand es nur schade, um die anderen bands, die keine Auszeichnung bekommen haben, obwohl diese eine verdient haben.
    Zur Organisation möchte ich auch noch los werden, dass es nirgendwo anders eine bessere Organisation gegeben hat, als bei Plattsounds.
    Da kann man sich mal umhören oder umschauen wie andere Bandcontests ablaufen und mal mit der Orga. von Plattsounds vergleichen.
    Und wie ich schon im Kommentar vorher erwähnt habe – die Leute untereinander waren sehr offen und tierisch talentiert!
    Einen Lob an die Veranstalter und an die Musiker, die sich dazu bereit erklärt haben bei solch ein Wettbewerb mitzumachen.
    Meiner Meinung nach ermöglichen solche Projekte, die plattdeutsche Sprache wieder Modern zu machen; und das sollte man wirklich loben/stolz machen!

  4. Vielen Dank an alle,die bei dem Bandcontest mitgewirkt haben.Super Organisation von der Ankunft bis zur Unterbringung in der Jugendherberge.Es tat gut zu sehen,dass fast alle Musiker auch untereinander viel Spass hatten und kein stures Konkurrenzdenken aufkam.Dies hat das gemeinsame Abschlusslied mehr als genug gezeigt.Gerade für die noch ganz jungen Bands war es Motivation sich auch weiterhin mit der Musik und der plattdeutschen Sprache zu beschäftigen.Denn “Platt is cool”.

  5. Was Thorsten Börnsen und alle Beteiligten mit dem Konzept,dem Wettkampf,derOrganisation und dem Finale auf die Beine gestellt haben ist einfach nur geil!Kritik an der Jury ist normal!Ich hätte keine Entscheidug treffen können:Alle waren klasse,alle auf ihre Weise.Ich hab`ne Idee und frag mal in die Runde:
    Das Preisgeld (2.500,- waren es wohl,wird verdoppelt und gleichmäßig nach bestimmten Kriterin verteilt:
    -beste Musik
    -beste Präsentation
    -bester Text
    -Originalität
    -Witz
    -Spielfreude
    -u.s.w.
    10 Preise a`500Euro.Keiner muss enttäuscht sein und jeder kriegt ein Feedback:Wo sind unsere Stärken?

    Eure Meinung?

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